Historie

11. Jh.
Das Gebiet der
Dübener und Dahlener Heide ist zum ausgesprochenen Jagdgebiet der in
Torgau, Wittenberg,
Weimar und Dresden regierenden
Wettiner Fürsten geworden.

1425
Herzog Friedrich
der Streitbare legt in
Kemberg und Torgau
die ersten Bärenfänge
an.

1452
Der erste Bärengraben um die Torgauer Burg wird von Friedrich dem Sanftmütigen errichtet.

1482
Herzog Ernst vergrößert
den Bärengraben.
In Fallgruben gefangene
Bären erhöhen den
Besatz auf acht Bären.

1508
In einer Niederschrift
von Friedrich dem Weisen wird von einer Bärenmeute von 11 Tieren berichtet.

1525
Bei der festlichen
Krönungsfeier Johann
des Beständigen gab es als ersten Gang des Festmahls
Bärenschinken.

1538–42
Vergrößerung des
Bärengrabens durch Kurfürst Johann
Friedrich den
Großmütigen im Zuge des Ausbaus der Burg zum
Residenzschloss.

1547
Kurfürst Moritz
(Albertinische Linie)
übernimmt die Regentschaft in Torgau und lässt den
Bärengraben am
Schlossvorgelände
nochmals erweitern.

1562
Kurfürst August wird
bei der Jagd durch
seinen Jäger Thomas Meißner aus Weidenhain gerettet.
Zum Dank lässt er
die Bärensäule bei
Weidenhain errichten.

1624
Kurfürst Johann Georg I. schafft die heutige Form
des Bärengrabens.
Der Besatz wechselt
zwischen 32 und 36 Tieren.

1634
Schweden verspeisen
im 30-jährigen Krieg
Torgauer Bären.

1759
Die preußische Armee des Prinzen Heinrich sorgt in
ihrer Heeresverpflegungs-
order finanziell für die
Fütterung der „wilden Tiere“.

1771
Das Schloss wird für andere Zwecke gebraucht
(Zuchthaus und Irrenanstalt).

1806–12
In der napoleonischen Zeit werden Bären-
und Turniergraben verstärkt.

1814
An der Pest
verstorbene
französische Soldaten werden in den Bärengraben geworfen und mit Wasser in die Elbe gespült.

Geschichte der Torgauer Bären

Vorbereitung auf den Winterschlaf

Torgau (SWB/rg). Wer die beiden Bärinnen Jette und Quistel im Bärengraben am Schloss Hartenfels beobachtet, wird deren Trägheit sofort auffallen. Oft denken Besucher: Ach, die armen Bären sind hier schon ganz apathisch und schließen das auf die eingeengte Unterbringung. „Doch dem ist nicht so. Eher ist es die Witterung, die die Bären ruhiger werden lässt“, wissen die beiden Bärenpflegerinnen Gabi Mierau zu berichten.

In der freien Natur bereiten sich die Bären auf ihre Winterruhe vor und anders ergeht es den Torgauer Bären auch nicht. Während ihre freilebenden Artgenossen noch den Winterspeck auffüllen, haben es Quistel und Jette einfacher. Sie sind ausgefüttert, wie die Fachleute den Zustand bezeichnen, der genügend Futter in regelmäßigen Abständen den Tieren beschert wird. Also keine Panik, den beiden kuscheligen Petzen in Torgau geht es gut. Ab Mitte Oktober werden sie das Außengehege verlassen und in ihre Winterhöhlen einziehen. Die werden vorher noch desinfiziert und mit Stroh ausgepolstert. Auch der Tierarzt schaut noch mal vorbei, um eventuelle Blessuren zu versorgen. Doch bis dahin lassen es sich Quistel und Jette gut gehen. Äpfel und Möhren stehen auf dem Speiseplan bis die Müdigkeit Oberhand gewinnt.



Einweihung des Bärenzwingers

Rolf Buchmann aus Berlin schickte uns einige Fotos, die er als 14jähriger Schuljunge bei der Einweihung des Bärenzwingers 1953 gemacht hat. Auf dem großen Foto, am Rednerpult, der Leipziger Zoodirektor Prof. Schneider bei der Eröffnungsrede.
(Fotos: Rolf Buchmann)



Bärin starb während der Winterruhe

Maja starb am 8. Februar im Alter von 34 Jahren.

Torgau (TZ). Am Sonntag, dem 8. Februar, ist Maja, die älteste Bärendame des Torgauer Bärengrabens, gestorben. Die beiden Bärenpflegerinnen, Gabriele Mierau und Angela Mierau-Fausack, sind sich sicher, dass das Tier ganz friedlich entschlafen ist: „Maja hatte die Augen geschlossen und lag auf der Seite, als wir am Montagmorgen einen Kontrollgang machten.“

Mit tatkräftiger Hilfe von fünf Mitgliedern der Torgauer Feuerwehr wurde die fast drei Zentner schwere Maja gestern Morgen in eine Decke gehüllt und ins Freie getragen. Wenige Zeit später holte die Tierkörperbeseitigung Sachsen das tote Tier ab.

Die am 12. Januar 1975 außerhalb von Torgau geborene Bärin wurde im September 1975 von einem Threnaer Tierhändler gemeinsam mit den Jungbärinnen Monika und Daisy nach Torgau geliefert. Während Monika wegen einer rheumatischen Erkrankung bereits im Juli 1997 eingeschläfert werden musste, ereilte Daisy 2006 wegen Altersschwäche das gleiche Schicksal. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Maja mit 34 Lebensjahren das älteste Tier war, das jemals im Torgauer Bärengraben gelebt hat. In freier Wildbahn werden Bären 20 bis 25 Jahre alt, in Gefangenschaft – je nach Bedingungen – etwas älter. Allerdings passieren auch wesentlich frühere Sterbefälle, Bärin Paula zum Beispiel wurde im Torgauer Bärengraben lediglich 13 Jahre alt. Die beiden nun verbliebenen Torgauer Bärinnen, Quistel und Jette, die sich derzeit in Winterruhe befinden, wurden 1988 von Bärin Monika geboren.

Gabriele Mierau und Angela Mierau-Fausack beschreiben Maja als ein ruhiges Tier. Aus Aufzeichnungen und Erzählungen der ehemaligen Bärenbetreuerin Waltraut Stölzel weiß man, dass Maja über 15 Jahre lang regelmäßig zwischen drei und fünf Junge zur Welt gebracht hat. Sie schenkte also mindestens reichlich 30 Jungbären das Leben der MDR berichtete gestern Abend sogar über 54 Geburten. Ein Großteil wurde verkauft beziehungsweise ausgetauscht, um Inzucht zu vermeiden. Maja teilte ihre Box mit Daisy, die jeweils zu etwa der gleichen Zeit ihre Jungen bekam. Daisy war es dann auch, die sich hauptsächlich um die Jungbären kümmerte. Maja säugte ihre Kinder zwar, soll sie aber ansonsten ganz gern Daisys Fürsorge überlassen haben. Stattdessen gesellte Maja sich lieber wieder zu den Bärenmännern.
Mit zunehmendem Alter machten Erscheinungen von Arthrose, Versteifungen an den Hinterbeinen, Maja zu schaffen. Wenn die Pflegerinnen spürten, dass sie zu starke Schmerzen hatte, bekam Maja Schmerzmittel. 2007 entschlossen sich Gabriele Mierau und Angela Mierau-Fausack, Maja im Baby-Gehege separat unterzubringen, da sie unter den zum Teil recht unsanften Spielereien und Balgereien der beiden 19-Jährigen litt. Dazu wurden ihr dort eine Wasserstelle eingerichtet und der Betonuntergrund mit Sand und Mulch hergerichtet.
Maja fühlte sich abgegrenzt von ihren viel jüngeren Artgenossinnen bedeutend wohler. Auch ihr Fressverhalten in der natürlichen Fressphase der Bären von etwa Juni bis September ließ 2008 keinen Hinweis auf ein nahendes Ende erkennen. Früh und abends verspeiste die Damenbärin jeweils zwei Kilo Obst und Gemüse sowie je ein Brot, einmal in der Woche kamen ein Kilo Fleisch und einmal ein Kilo Fisch hinzu. Dennoch mussten die Bärenpflegerinnen schon allein wegen des Alters immer mit einem plötzlichen Tod rechnen.
So, wie er nun kam, sei es besser gewesen, als wenn Maja womöglich im Sommer im Freigehege vor Publikum gestorben wäre ...

Zurück bleiben Traurigkeit – verständlich nach über 15 Jahren Umgang mit dem Tier – und natürlich auch viele Erinnerungen bei Gabriele Mierau und Angela Mierau-Fausack. So war Maja zum Beispiel auch der Echthaar-Lieferant für den ersten, von der Roitzscher Familie Bittig unter Nutzung der Technik des Filzens gefertigten Torgauer Echthaar-Teddybär. „Maja hatte die Angewohnheit, sich mit dem Rücken am Gehegegitter zu schubbern, da konnte man die lose Wolle mit beiden Händen fassen“, erinnert sich Angela Mierau-Fausack.
Beide Bärenpflegerinnen hoffen natürlich wie auch zahlreiche Torgauer darauf, dass die aktuellen Bemühungen um die Sanierung des Bärengrabens und den Fortbestand der Bärenhaltung bald sichtbare Früchte tragen, und vielleicht auch einmal wieder kleine Bären zu bewundern sind.



Bären seit jeher in Torgau zu Hause
Wann gibt es endlich wieder Bären-Nachwuchs?

Torgau (SWB/rg). Es scheint, als ob sich Geschichte doch wiederholt. Die einst zahlreichen Braunbären in den deutschen Wäldern unternehmen den Versuch, ähnlich wie die Wölfe, sich in der ehemaligen Heimat wieder anzusiedeln.

Aber so weit ist es noch nicht, abgesehen von Bruno, der aus Norditalien bis Bayern wanderte. Da bleibt Natur- und Tierfreunden nur der Zoo oder Tierpark, um sich an Meister Petz zu erfreuen. Es gibt aber auch Ausnahmen. So befindet sich im Wehrgraben an Schloss Hartenfels in der Renaissancestadt Torgau seit vielen Jahren ein Bärengraben. Das kommt nicht von ungefähr, ist doch das Gebiet um die Dahlener und Dübener Heide seit dem 11. Jahrhundert ein beliebtes Wild- und Jagdgebiet.

Im Jahr 1425 legte Herzog Friedrich der Streitbare die ersten „Bärenfänge“ in Torgau und Kemberg an. Friedrich der Sanftmütige ließ 1452 an der Burg Torgau einen Bärengraben errichten, der bis heute erhalten geblieben ist. Herzog Ernst vergrößerte und befestigte 1482 den Torgauer Graben. Der Besatz mit in Fallgruben erbeuteten Braunbären betrug 1482 acht Stück.

Schon immer fanden die Bärenmotive vielfältige Verwendung, wie hier in
den 60er-Jahren auf einer Postkarte.

In einer Aufzeichnung von 1508 wird eine lebendige Bärenmeute von 11 Stück benannt. Bei der Krönungsfeier Johann des Beständigen 1525 in Torgau gab es Bärenschinken von geschlachteten Bären aus dem Torgauer Bärengraben als ersten Gang beim großen Festmahl. Mit dem Ausbau der Burg zum Residenzschloss zwischen 1538 und 1542 durch Kurfürst Johann Friedrich den Großmütigen wurde auch der Bärengraben vergrößert und weiter befestigt. In der Folgezeit war der Besatz mit Bären recht unterschiedlich. 1541 wurden noch 15 Stück erwähnt. Das Fleisch fand aber auch zahlreiche Abnehmer und war sehr beliebt.

Nochmals vergrößert wurde der Bärengraben durch Kurfürst Moritz, der als Vertreter der Albertinischen Linie durch den Sieg 1547 bei Mühlberg über die in Torgau regierende Ernestinische Linie die Regentschaft angetreten hatte. Unter seinem Nachfolger, August, hatte der Bärengraben seinen größten Besatz von 39 Bären zu verzeichnen. August war ein leidenschaftlicher Jäger und hielt sich oft im Torgauer Land auf und erbaute Annaburg. Wie aus der Sage bekannt, soll August 1562 von seinem treuen Jäger Thomas Meißner aus Weidenhain errettet worden sein. Zum Dank ließ der Kurfürst mitten im Wald die heute noch bekannte Bärensäule errichten.

Mit Kurfürst Johann Georg I. wurde 1624 die jetzige Gestalt des Bärengrabens errichtet. Durch den 30-jährigen Krieg und die damit verbundene Hungersnot wurde der Bärenbestand stark reduziert. 1634 halten Schweden das letzte Bärenessen ab. Danach wird erst wieder bei einer Besuchsfahrt von Kurfürst Georg III. nach Wittenberg über den Bärengraben und eine Anzahl von sechs Bären berichtet. 1759 befindet sich die preußische Armee im Torgauer Land. Akribisch wie die Preußen sind, wird in der Heeresverpflegungsorder festgeschrieben, dass für die „wilden Tier“ des Torgauer Bärengrabens 3 Taler, 2 Silbergroschen und 8 Pfennig zu deren Fütterung abzustreichen seien.

Kinder waren immer gern gesehene Besucher der Bären.


Wahrscheinlich wurden in den Kriegswirren 1760 alle Bären getötet. Es finden sich auch keine Aufzeichnungen mehr. Im Siebenjährigen Krieg hatte das Schloss sehr gelitten. Das Interesse am einstigen Residenzschloss nahm ab und Dresden wurde Residenz unter August dem Starken. Erst in der napoleonischen Zeit 1806 bis 1812 finden sich Vermerke, dass der Bärengraben und der Turniergraben zu verstärken sind. Außerdem wurden tote Soldaten bei der Belagerung einfach in den Graben geworfen und über die Mühlpforte mit Wasser in die Elbe gespült. Der Wiener Kongress bestimmte am 18. Mai 1815, dass Torgau an Preußen fällt und Schloss Hartenfels wurde bald Kaserne (1818). Der Bärengraben diente als Trockenplatz für Soldatenkleidung. Auch als 1911 das Schloss Lehrerinnenseminar wurde, hat die Unterrichtsverwaltung nichts für die Pflege und Wiederbesetzung des Grabens mit Bären unternommen. Ebenso die Verwaltungsorgane, die von 1927 bis 1945 Nutzungsberechtigte im Schloss Hartenfels waren.

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges übergab Museumsleiter Markus eine geschichtliche Entwicklung des Torgauer Bärengrabens an den Leiter des Zoologischen Gartens Leipzig, Prof. Dr. Schneider, mit der Anfrage auf Wiederbelebung und den Besatz des Bärengrabens. Durch Besuche überzeugte sich Prof. Schneider vom Zustand des Bärengrabens und sprach ihn als ein ideales natürliches Freigehege an und stellte vier Bären des Leipziger Zoos in Aussicht. 1951 begannen die Rodungen im verwilderten Graben und schon 1953 konnten die ausgewachsenen Bären Moritz, Kuno, Quistel und Katja zur Freude aller Torgauer ihren Einzug im Bärengraben halten. Von 1953 bis 1956 wurde der linke größere Teil des Grabens für die Aufnahme von Jungbären rekonstruiert. Erfreulicherweise gelang auch die Nachzucht und Quistel schenkte Anton, Julchen, Naukchen und Paschi das Leben. Die Winterruhe hielten die Bären in ihren damals geräumigen Boxen. Aus dem Stammbesatz sind bis 1964/65 insgesamt 58 Jungbären gezogen worden.

Die selbst gezogenen Bären wurden mit Vorliebe an Zirkusse abgegeben. Bärenbaby „Billy“ wurde behalten und als weibliches Zuchttier in die Stammgruppe eingeordnet. Alle Bären sind sehr gesund und natürlich aufgewachsen. Wesentlichen Anteil daran hatte sicher die gute Behandlung durch das Hausmeisterpaar Siegert. Besonders Frau Siegert kümmerte sich als „Bärenmutter“ rührend um die kleinen und großen Bären.
Noch heute erinnern sich Torgauer an sie und ihre Bären.

(Quelle: K. Markus,Geschichte des Torgauer Bärengrabens)



Historie

1815
Torgau wird auf dem Wiener Kongress Preußen
zugeschlagen und das Schloss wird zur Kaserne
umgebaut. Im Bärengraben wird Soldatenkleidung nach dem Waschen getrocknet.

1911–45
Mehrere Nachnutzer des Schlosses interessieren sich nicht für die Erhaltung
und Wiederbesetzung
des Bärengrabens.

1951
Erste Rodungen im verwilderten Bärengraben beginnen. Davor hatte der damalige
Museumsleiter, Lehrer Markus, eine Bitte an den Zoologischen Garten Leipzig
gerichtet und um Bären
gebeten.

1953
Vier ausgewachsene Bären beziehen das neu gestaltete Gehege. Die Torgauer freuen sich über Moritz, Kuno,
Quistel und Katja.

1956
Der linke Teil des Grabens wird fertiggestellt und dient der Aufnahme junger
in Torgau geborener Bären.

1965
Aus dem ersten Stammbesatz sind 58 Nachkommen in
Torgau geboren worden, die dann überwiegend an
Zirkusse abgegeben wurden.

1994
Bisher haben sich Frau
Siegert und nachfolgend Frau Stölzel aufopferungsvoll um die Bären gekümmert.
Mit Gabi Mierau erfolgt ein Wechsel bei den Bärenbetreuern, liebvoll Bärenmütter genannt. Die Sanierung des
Bärengeheges steht dringend auf der Tagesordnung.

1997
Aus dem Gehege am Flügel E werden die Bären im
Gehege am Flügel A
zusammengeführt.

1998
Zahlreiche Firmen aus Torgau übernehmen Patenschaften für die Bären.

2000
Der Geharnischtenverein
Torgau beschließt, sich für die Bären einzusetzen und
sammelt Geld für die
Sanierung des Bärengrabens.

2004
Mit der 2. Sächsischen Landesausstellung in Torgau und den damit verbundenen Sanierungsarbeiten am Schloss Hartenfels steigt die Hoffnung auf die Sanierung des Bärenfreigeheges.
Die Hoffnungen werden
enttäuscht. Der Flügel E wird nicht saniert, damit auch nicht das Gehege.

2007
Am 15. Mai beschließt der Kreistag, die Möglichkeiten
einer Sanierung des Torgauer Bärengeheges und den Besatz mit jungen Bären zu prüfen.

21. Juni 2007
Nach jahrelangem Schweigen treffen sich Landrat Robert Schöpp und Torgaus Bürgermeisterin Andrea Sraude zu ersten gemeinsamen Gesprächen über die Zukunft des Torgauer Bärengeheges. Eine Arbeitsgruppe nimmt ihre Arbeit auf.